Logo der Praxis Eva Winkler – Heilpraktikerin für natürliche Frauenheilkunde

PILATES & HORMONYOGA

Pilates

Ob jung oder älter, sportlich oder Anfänger – Pilates ist für alle geeignet.
Die fließenden Übungen stärken nicht nur die äußere Muskulatur, sondern vor allem die tiefliegenden Muskelgruppen, die für eine gesunde Haltung und Stabilität sorgen. Dabei wird gekräftigt, gedehnt und geatmet – für mehr Beweglichkeit, Balance und Leichtigkeit im Alltag.

Die Stunden finden überwiegend auf der Matte statt, manchmal auch mit kleinen Hilfsmitteln wie Pilates-Ringen, Bällen oder Therabändern.

Pilates hilft dir:

  • deine Haltung und dein Körperbewusstsein zu verbessern
  • Verspannungen und Rückenschmerzen zu lösen
  • Gelenke und Muskeln beweglicher zu machen
  • Kraft und Entspannung in Einklang zu bringen
  • einen wohltuenden Ausgleich zu anderen Sportarten zu finden

Hormonyoga

Hormonyoga ist eine sanfte, aber wirkungsvolle Methode, um dein hormonelles Gleichgewicht natürlich zu unterstützen. Durch gezielte Körperübungen, Atemtechniken und Entspannungssequenzen werden Drüsen und Organe aktiviert, die an der Hormonproduktion beteiligt sind.

Die Praxis hilft, Stress abzubauen, Energie zu stärken und dich wieder mit deinem Körper zu verbinden – besonders in Phasen hormoneller Veränderungen wie Zyklusschwankungen, Kinderwunsch oder Wechseljahren.

Hormonyoga kann bei folgenden Beschwerden helfen und unterstützen:

  • Menstruations- und Zyklusbeschwerden
  • Unregelmäßige/ausbleibende Menstruation
  • Wechseljahrsbeschwerden, nach und vor der Menopause
  • Unerfülltem Kinderwunsch
  • PMS & PCO-Syndrom
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Schlafstörungen, Stress & Burnout
  • Haarausfall, Gewichtszunahme, Osteoporose Prävention, Libidoverlust

Für wen ist Hormonyoga NICHT geeignet:

  • hormonell bedingter Brustkrebs
  • Fortgeschrittene Endometriose
  • Myome über 5 cm
  • akuter Bandscheibenvorfall
  • unspezifische Schmerzen im Bauch
  • schwere Osteoporose
  • Schwangerschaft und 3 Monate nach der Entbindung
  • 3 Monate nach Bauchoperationen
  • Bei Bluthochdruck und Schilddrüsenüberfunktion werden die Übungen angepasst
  • Nach Herzoperationen nur mit ärztlicher Erlaubnis